Moodboards

In der H&M- Herbstausgabe 2011 stand ein wunderbarer Artikel über Moodboards und Scapbooks. Dies sind tolle Hilfen für den Designer. Man sammelt Bilder, Stoffreste, Gegenstände, einfach alles was einen inspiriert. Dann fügt man meist alles zu einer Collage zusammen.

Im letzten Semester, hatten alle von uns eine riesen Wand zur verfügung, um alles anzupinnen, was wir für unser Thema brauchten. Es war sehr interessant, wie sich die Wand nach und nach füllte und veränderte. Mit Moodboards, vermittelt man eher einen Eindruck, ein Gefühl, noch nicht das fertige Endprodukt.

Ein Scrapbook ist ein Szizzenbuch, welches jeder Designer stehts mit sich führen sollte. Mir kommen die besten Ideen meist im Zug! Ohne Scrapbbok oder mindestens einem Zettel wäre ich aufgeschmissen…

Dies ist die gefüllte Wand vom letzten Semester zum Thema Tattoo( Kuriositäten):

Später habe ich alles in ein Buch eingeklebt und geordnet:

Collagen gehören natürlich auch zum Entstehungsprozess eines Model:

Ich habe grade angefangen mein Kleid zu nähen, doch daraus wird heute nichts. Wir fangen morgen erst später an, also gehen die Mädels aus meinem Semester und ich noch etwas unter die Leute. Morgen werde ich euch einen Zwischenstand über das Kleid präsentieren!

Advertisements

  1. Tolle Bilder. Stelle mir das richtig aufregend vor =)
    Postest du dann auch über dein Backwerk? Wenn ja würde ich mich über deinen Link freuen. Ich suche immer wieder nach neuen Rezepten und lasse mich gerne inspirieren =)

  2. Pingback: Chaos- FabriK | clothingsweets

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s